Leipziger Basisgruppen protestieren am 24. Oktober 1988 in der Nikolaikirche gegen das Verbot von selbst gestalteten Friedensgebeten. Auch vor der Kirche wird protestiert. V.l.n.r.: Udo Hartmann, Frank Sellentin, Rainer Müller, Anita Unger und Uwe Schwabe. Quelle: Archiv Bürgerbewegung Leipzig/Christoph Motzer
Leipzig am 9. Juli 1989: Uwe Schwabe (rechts) und Rainer Müller tragen auf der Abschlussveranstaltung des Kirchentags der Sächsischen Landeskirche ein Transparent mit den chinesischen Schriftzeichen für Demokratie. Sie protestieren damit gegen die blutige Niederschlagung der friedlichen Proteste in Peking am 4. Juni 1989. Die SED-Führung begrüßt das Massaker ausdrücklich. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft / RHG_Fo_HAB_17076
Uwe Schwabe (Bild Mitte mit Umhängetasche) an der Spitze der ersten Montagsdemonstration vom 4. September 1989 in Leipzig. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Armin Wiech/RHG_Film 11_34
Uwe Schwabe (Mitte) mit Christian Dietrich (2. v. l.) und Udo Hartmann (2. v. r.) bei der Montagsdemonstration vom 4. September 1989. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft/Armin Wiech/RHG_Film 11_21