Im Ostberliner Stadtteil Köpenick: sowjetisches Propagandaplakat neben einem Porträt des Parteichefs der KPdSU, Nikita Chruschtschow. Quelle: REGIERUNGonline/Klaus Schütz
Der Kommunismus als Zukunftsversion: Die KPdSU veröffentlicht im Sommer 1961 ihr neues Parteiprogramm. Darin verkündet sie die kühne Vision, dass in naher Zukunft die klassenlose Gesellschaft verwirklicht wird. Quelle: Neues Deutschland, 31. Juli 1961, S. 1 Abschrift
Beschlossene Sache: die Mauer durch Deutschland. Hier der Beschluss des Ministerrats der DDR zur Abriegelung der Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland und zu West-Berlin. Quelle: Robert-Havemann-Gesellschaft / RHG_Fak_0525 Abschrift
Am 13. August 1961 riegeln Einheiten der Volkspolizei der DDR die Grenze zwischen dem Ostsektor und den drei Westsektoren am Brandenburger Tor ab. Quelle: REGIERUNGonline/Siegmann
Stützpunkt der Amerikaner vor der Mauer am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße/Ecke Zimmerstraße im Dezember 1961. Quelle: REGIERUNGonline/Klaus Schütz
Vom 23. bis 26. Juni 1963 besucht der Präsident der USA, John F. Kennedy, zum ersten Mal die Bundesrepublik Deutschland. Zum Abschluss seines Besuches reist er nach West-Berlin. Hier John F. Kennedy während seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus in West-Berlin am 26. Juni 1963. Mit seinen berühmten Worten „Ich bin ein Berliner“ bekräftigt er den Willen der USA, die Freiheit West-Berlins zu garantieren ( 2. v. r.: Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin, ganz links: Bundeskanzler Konrad Adenauer). Quelle: REGIERUNGonline/Klaus Schütz
Deutsch-amerikanische Freundschaft: Jugendliche mit einem Transparent vor dem Rathaus Schöneberg während der Rede von Präsident Kennedy. Quelle: REGIERUNGonline/Wolf
Präsident John F. Kennedy (Mitte) und links neben ihm Willy Brandt, der Regierende Bürgermeister von West-Berlin, auf dem Weg zum Ausländerübergang Checkpoint Charlie. Quelle: REGIERUNGonline/Ludwig Wegmann
Präsident John F. Kennedy besichtigt in Begleitung von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Regierenden Bürgermeister von West-Berlin, Willy Brandt, die Mauer am Sektorenübergang Checkpoint Charlie. Quelle: REGIERUNGonline/Klaus Schütz
Nach dem Mauerbau ist die Empörung und die Verzweiflung in der DDR-Bevölkerung groß. Doch offen aufzubegehren, trauen sich die wenigsten. Die Staatssicherheit registriert in den Monaten nach dem Mauerbau die Stimmungslage in der Bevölkerung genau – besonders zu den Wahlen im Oktober 1961. Hier die vom Ministerium für Staatssicherheit ermittelte Verteilung der Nein-Stimmen bei den Wahlen im Oktober 1961. Quelle: BStU, MfS, HA XX 6521, Teil 2 von 3